SYNOPSIS
Der älteste Traum der Menschheit: Unsterblichkeit.
Woher kommt die Idee vom Jungbrunnen, vom Elixier, das ewiges Leben schenkt und den Körper unsterblich macht? Sind es alte Überlieferungen? Hat es früher Unsterbliche gegeben?
Im Buch der Toten beschreiben ägyptische Priester geheime Blutrituale zur Vorbereitung auf das ewige Leben. Der Mythos der Unsterblichkeit stammt von den alten Pharaonen.
In Berlin entziffert ein angesehener Ägyptologe den Geheimcode der Hieroglyphen und übersetzt das Buch der Toten neu. Zeitgleich schleicht ein scheinbar geisteskranker Mörder durch die Unterwelt, tötet junge Frauen und sammelt deren Blut. Die Polizei steht vor einem Rätsel.
Die junge Kriminalkommissarin Sandra Beyer und ihr Freund Bartholomäus gehören der Sonderkommission an, die sich an die Fersen des Serienmörders heftet.
Sandras alte Schulfreundin Irina erzählt von einem Mann, der ihr auf Schritt und Tritt folgt, doch Sandra glaubt ihr die Geschichte erst als Irina plötzlich spurlos verschwindet.
Sandra folgt der Spur des Mörder in ihre eigene Vergangenheit zu einem Internat für Waisenkinder und dem zwielichtigen Hausmeister, dessen Fotosammlung ein dunkles Geheimnis birgt.
Sandra erkennt das Muster hinter den Morden. Alle Opfer sind seit ihrer Geburt Teil eines Rituals, das ihrem Erzeuger und Mörder die Unsterblichkeit bringen soll.
Dem Täter läuft die Zeit davon. Um sein Werk zu vollenden, braucht er noch ein Opfer. Die Sonderkommission versucht das letzte Opfer zu finden, bevor er es findet. Doch wer ist das Letzte Opfer? |